Podcast starten: 12 Fragen, die Du Dir stellen solltest

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Es ist schon einige Zeit her, dass ich mich auf meinem Blog mit dem Thema Podcast auseinandergesetzt habe. So habe ich die Vor- und Nachteile von Selbsthosting sowie Fremdhosting diskutiert und eine Anleitung für das WordPress-Plugin Podlove erstellt. Damals habe ich auch weitere Podcast-Tutorials angekündigt, die ich aus Zeitgründen aber nicht umsetzen konnte und auch nicht umsetzen werde. Als eine Art Entschädigung dafür möchte ich Dir heute ein paar Einblicke in meinen Podcast „Wege in Deine Mitte“ geben. Das heißt, ich werde darauf eingehen, wie ich bestimmte Dinge inhaltlich und technisch gelöst habe. Vor allem aber möchte ich Dir dieselben Leitfragen mit auf den Weg geben, die ich mir selbst gestellt habe. Wenn Du für Dich die Antworten darauf findest, kannst Du Schritt für Schritt Deinen eigenen Podcast starten.

Die folgenden Fragen werde ich in diesem Beitrag beantworten:


Inhaltsverzeichnis

  1. Worum soll es in meinem Podcast inhaltlich gehen? Welches Ziel verfolge ich?
  2. Wie nenne ich meinen Podcast?
  3. Wie gestalte ich meine Podcast-Interviews?
  4. Welche Ressourcen habe ich?
  5. Brauche ich ein Intro und ein Outro? Wie gliedere ich meine Podcast-Folgen?
  6. Welche Mikrofone und welche Software benötige ich?
  7. In welchem Format soll ich die Audiodatei speichern?
  8. Wie soll das Cover für den Podcast aussehen?
  9. Welchen Podcast-Anbieter wähle ich?
  10. Welche Tools erleichtern die Planung meines Podcasts?
  11. Sollte ich künstliche Intelligenz (KI) bei der Podcast-Produktion einsetzen?
  12. Wie kann ich Werbung und Marketing für meinen Podcast machen?

Eine kleine Bitte: Dieser Beitrag zum Thema „Podcast starten“ ist sehr ausführlich geworden. Ich habe mich trotzdem bewusst dagegen entschieden, ihn als Online-Kurs zu verkaufen. Falls Dir diese Informationen weitergeholfen haben, würde ich mich über eine kleine Spende freuen. Du kannst mich via PayPal unterstützen.


1. Worum soll es in meinem Podcast inhaltlich gehen? Welches Ziel verfolge ich?

Die wichtigste Frage am Anfang sollte immer sein, was Du inhaltlich in Deinem Podcast behandeln möchtest. Wahrscheinlich hast Du mindestens schon eine grobe Idee, weil Du vielleicht ein Hobby hast, um das sich Dein Podcast dreht. Aber um von einer Idee zu einem konkreten Konzept zu kommen, ist weitere Arbeit von Nöten.

Auch in mir mussten einige Dinge „reifen“, bevor ich wirklich wusste, wie genau mein Podcast inhaltlich aussehen sollte. 2020 hatte ich mit Work-Life-Balance-Coach.com eine Webseite gegründet, bei der es hauptsächlich um zwei wesentliche Aspekte ging: entspannende Klänge und die Wissensvermittlung zu Themen wie Achtsamkeit. Auf meinem Blog hatte ich schnell einige interessante Beiträge zusammen, die ich auch in Form von YouTube-Videos visualisiert habe, um die Inhalte auf einer weiteren Plattform zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise kann man nämlich neue Leute ansprechen, die die Webseite noch nicht kennen. Schnell wurde mir klar, dass diese Wissensbeiträge auf YouTube schon die Basis für meinen Podcast sind. Denn die Beiträge funktionieren auch ohne Bild, sodass ich sie mehr oder weniger direkt als Podcast-Episoden verwerten kann (Intro und Outro müssen angepasst werden). Man spricht bei dieser Art der Verwertung übrigens auch vom „Content Recycling“.

Trotzdem war mir auch klar, dass es als Basis ein bisschen dünn wäre, wenn ich nur meine bereits vorhandenen YouTube-Videos als Podcast aufbereiten würde. Deshalb habe ich mir dann überlegt, dass ich auch Interviews mit Coaches und Experten aus dem Bereich Entspannung und Achtsamkeit führen könnte. Denn das Coole war, dass ich in meinem Bekanntenkreis so viele Menschen kannte (und immer noch kenne), die interessante Berufe ausüben und die einiges zu erzählen haben.

Folglich hatte ich fortan 3 Komponenten, aus denen sich mein Podcast zusammensetzen sollte:

  • Wissensbeiträge
  • entspannende Klänge
  • Interviews

Eng verbunden mit dem inhaltlichen Konzept des Podcasts ist die Frage nach dem Warum: Was konkret möchtest Du mit Deinem Podcast bewirken und erreichen? Dient er als Marketing-Instrument oder ist er ein Hobby? Hier ein paar Gründe, weshalb Menschen einen Podcast starten:

  • sich als Experte in einer bestimmten Branche zeigen und etablieren
  • mit dem Podcasting Geld verdienen
  • einfach nur Spaß haben

2. Wie nenne ich meinen Podcast?

Der Titel und der Untertitel sind ebenso wichtige Komponenten bei der Erstellung eines Podcasts. Die Suche nach einem Namen bringt immer gewisse Schwierigkeiten mit sich. Einerseits sollte er einmalig sein und andererseits einen klaren Hinweis auf den Inhalt geben. Und man sollte sich den Titel gut merken können, damit jeder den Podcast auch weiterempfehlen kann. Ich würde Dir empfehlen, im Untertitel wichtige Schlagworte aufgrund der Suchmaschinenoptimierung unterzubringen.

Hier die Daten zu meinem Podcast:

  • Titel: Wege in Deine Mitte
  • Untertitel: Der Work-Life-Balance-Podcast

3. Wie gestalte ich meine Podcast-Interviews?

Ich weiß, dass sehr viele Podcaster da draußen Interviews als festen Bestandteil in ihrem Podcast einplanen. Deshalb möchte ich Dir noch kurz ein paar meiner Gedanken vorstellen, die ich vorab bezüglich der Gestaltung meiner Interviews hatte.

Zunächst einmal ist es so, dass ich schon damals 2012 bei meiner eigenen Radiosendung „The Magic Flight“ festgestellt habe, wie viel Spaß es macht, mit Menschen über ihre Lebensgeschichten zu sprechen. Es fühlt sich so schön an, wenn sich der Gesprächspartner öffnet und auch die Hörer diese Energie zwischen Dir als Host und dem Interviewpartner spüren können. Neugier und Empathie sind auf jeden Fall meiner Meinung nach die treibenden Kräfte für gute Interviews. Und doch solltest Du Dir auch bewusst machen, dass das Führen von Interviews ein Lernprozess ist. Das heißt, Du wirst beim Analysieren feststellen, was Du beim nächsten Mal besser machen kannst. Und auch dann wirst Du wieder Dinge noch besser machen können. Sei gnädig mit Dir selbst, denn Du bist nicht perfekt! Du siehst also, dass Fehlertoleranz und Lernbereitschaft hier eine große Rolle spielen.

Wenn ich meine Interviews vorbereite, dann sammle ich alle Fragen, die ich der Person stellen möchte. Ich probiere, sie thematisch zu gliedern, ohne mich aber auf eine feste Struktur festzulegen. So bleibe ich flexibel und kann die Fragen so stellen, wie sie sich aus dem Gesprächsverlauf heraus ergeben. Manchmal lasse ich auch Fragen weg, wenn sie den Flow unterbrechen und in eine andere Richtung gehen. Außerdem habe ich mir für meinen Podcast einen spielerischen Frage-Teil überlegt, der das Ganze etwas auflockert. Das bringt nicht nur Spaß, sondern ermöglicht es mir auch, mein Gegenüber noch besser kennenzulernen. Dieser spielerische Teil nennt sich „Kaffee oder Tee“. Ich stelle meinem Gast immer 2 Dinge vor, zwischen denen er sich entscheiden soll. Oft entstehen daraus auch Diskussionen oder der Gast „plaudert aus dem Nähkästchen“, wie man so schön sagt.

Apropos Interviews: Kennst Du gute Bücher, die Du zum Thema „Interview führen“ empfehlen kannst? Schreibe Deine Buch-Empfehlungen gerne in die Kommentare!

4. Welche Ressourcen habe ich?

Die zweite Frage nach den eigenen Ressourcen bezieht sich sowohl auf das Finanzielle als auch auf die Zeit, die einem zur Verfügung steht. Schließlich hat man ja noch andere Verpflichtungen im Leben.

Daraus ergeben sich automatisch weitere Fragen wie die nach dem Rhythmus, in dem neue Folgen erscheinen: Täglich? Wöchentlich? Monatlich? Oder doch in einem ganz anderen Rhythmus?

Es hat einen guten Grund, warum es Sinn macht, in einem bestimmten Rhythmus zu veröffentlichen. Auch professionelle YouTuber, die mit YouTube ihr Geld verdienen, posten ihre Videos an klar definierten Tagen in der Woche. So kann sich die Community darauf einstellen und freut sich schon auf die neuesten Videos.

Mehr als einmal pro Woche konnte ich aber keine neuen Folgen veröffentlichen. Das war mir von Anfang an klar. So viel Zeit hätte ich einfach nicht. Aber seltener würde auch keinen Sinn machen, weil dann die Leute wahrscheinlich nicht wirklich dranbleiben würden. Also wusste ich schon mal meinen Rhythmus: Wöchentlich sollte mein Podcast erscheinen.

Daraus ergibt sich die Frage, an welchem Tag in der Woche und zu welcher Uhrzeit die neue Folge immer erscheinen soll. Da es in meinem Podcast um Entspannung geht, war mir klar, dass ein Tag am Wochenende die beste Wahl wäre. Und an welchem Tag schalten die Menschen mehr in den Entspannungs-Modus als am Sonntag? Das ist der Tag in der Woche, wo die Geschäfte geschlossen haben und man schon Kraft für die neue Woche sammelt. Und damit der Podcast sonntags so früh wie möglich zur Verfügung steht, veröffentliche ich neue Folgen regelmäßig um 7:30.

Einen weiteren kleinen Tipp möchte ich Dir an dieser Stelle noch verraten: Es macht absolut Sinn, Podcast-Folgen vorzuproduzieren, wenn Du einen bestimmten Rhythmus hast, in dem neue Folgen erscheinen. Das nimmt einerseits ein bisschen Druck von Dir und beugt andererseits Unvorhersehbarkeiten vor. Denn stell Dir mal vor, Du willst am Samstagabend ein Interview für Sonntagmorgen aufnehmen, aber das Internet streikt. Oder der Interviewpartner sagt krankheitsbedingt ab. Es können so viele Dinge dazwischenkommen. Deshalb hatte ich ganz am Anfang schon mal so etwas wie einen „Grundstock“ an Podcast-Folgen aufgebaut. Ich hatte 10 Folgen fertig produziert, die ich nur noch zu veröffentlichen brauchte.

Jetzt muss ich aber auch dazusagen, dass für mich klar war, dass ich den wöchentlichen Rhythmus nicht das ganze Jahr durchhalten würde, weil mir bestimmt die Ideen ausgehen würden. Und es wäre wohl auch zu stressig. Deshalb war nach 13 wöchentlichen Podcast-Folgen erstmal Pause – auf unbestimmte Zeit. Ein halbes Jahr später habe ich dann die nächsten Folgen veröffentlicht. Man kann es auch so ausdrücken: Meine erste Staffel hatte 13 Folgen, bevor die zweite Staffel mit Folge 14 weiterging. Auch hier hatte ich wieder einen „Grundstock“ angelegt, aber habe auch neue Folgen produziert, während die zweite Staffel schon lief.

Eng verknüpft mit der Frage nach dem Rhythmus ist die Frage nach der Länge der Podcast-Folgen. Für meinen Podcast habe ich gesagt, dass 10 bis 20 Minuten ein schönes kompaktes Format sind, das ich konsequent bei den Wissensbeiträgen einhalte. Bei den Interviews bin ich da etwas flexibler. Hier habe ich als Richtwert 20 Minuten pro Interview geplant, aber das ist nicht in Stein gemeißelt. Gerade dann, wenn der Gast viel zu erzählen hat und das Gespräch unheimlich interessant ist, darf das Interview auch gerne länger werden. Ich persönlich habe nur das Problem, dass mir als Hörer Formate von 60 Minuten oder mehr einfach zu langatmig sind. Ich finde das dann immer schwierig, eine solche Folge an einem Stück zu hören.

5. Brauche ich ein Intro und ein Outro? Wie gliedere ich meine Podcast-Folgen?

Eng verbunden mit der Frage nach der Gliederung eines Podcasts ist die Frage, ob man ein Intro beziehungsweise ein Outro benötigt. Und wenn ja: Wie gestalte ich das Intro und das Outro? Hier spielen Soundeffekte und Musik eine Rolle. Aber auch schon bei der Gliederung der einzelnen Podcast-Folgen macht es Sinn, sich zu überlegen, inwieweit man Soundeffekte und Musik zwischen der Moderation einsetzt. So könnte man zum Beispiel einen Jingle verwenden, um deutlich zu machen, worum es jetzt gerade geht.

Für meinen Podcast habe ich mich entschieden, den Hauptteil zwischen Intro und Outro relativ clean zu halten. Das heißt, ich verzichte weitestgehend auf Musik und Soundeffekte, weil dieses Mehr an Information den Hörer auch überfordern kann und den Podcast überladen wirken lässt. Außerdem ist es sehr zeitaufwändig, wenn man solche zusätzlichen Elemente einbaut. Nichtsdestotrotz ist es so, dass der Einsatz von Soundeffekten und Musik einen Podcast auch professioneller wirken lassen kann. Das beste Beispiel hierfür ist der englischsprachige Podcast „Twenty Thousand Hertz“, den ich nur empfehlen kann.

Falls Du zusätzliche Elemente wie Musik in Deinem Podcast benutzen möchtest, bieten sich Archiv-Plattformen wie Audiojungle, Pond5 oder Musicbed an.

Kommen wir nun zu Intro und Outro, die ich getrennt voneinander betrachten möchte, weil sie unterschiedliche Funktionen für Deinen Podcast haben. Das Intro sollte das Konzept Deines Podcasts kurz zusammenfassen und den Hörer schon in die richtige Stimmung bringen. Das Outro Deines Podcasts sollte den Hörer sanft herausführen, damit das Ende nicht zu abrupt kommt. Außerdem hast Du im Outro die Gelegenheit, Werbung in eigener Sache unterzubringen, indem Du wichtige Links nennst. Das kann die eigene Webseite sein oder Deine Social-Media-Präsenzen.

Für meinen Podcast habe ich mich bewusst dafür entschieden, ein sehr langes Intro zu gestalten, das vielleicht auf den ersten Blick zu lang erscheint. Aber das Konzept meines Podcasts ist es eben, dass man sich bewusst Zeit nimmt, um den Podcast zu hören und in die Langsamkeit zu kommen. Deshalb ist die Länge für mich absolut stimmig. Während entspannende Klänge in Form von Klangschalen-Sounds, Meditationsmusik und Wasserrauschen laufen, hört man meine Stimme, wie sie den Podcast kurz beschreibt. Dabei nenne ich zuerst den Titel sowie den Untertitel des Podcasts und auch meinen Namen. Dann folgt eine Art Slogan, der den Podcast inhaltlich beschreibt, wobei die Kunst darin liegt, es mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen: „Dein Podcast rund um Entspannung und Achtsamkeit mit einem Schwerpunkt auf Akustik und Sound. Interessante Wissensbeiträge, spannende Interviews und ent-spannende Klänge.“

Hier kannst Du Dir das Intro anhören:

Das Outro meines Podcasts ist bewusst sehr sanft gestaltet. Ich verzichte im Hauptteil der einzelnen Folgen jeweils auf einen Hinweis im Sinne von: „Das war das Ende.“ Stattdessen fadet die Musik des Outros langsam ein. Die Pause kurz vor Beginn des Outros lässt den Hörer schon erahnen, dass inhaltlich nichts Neues mehr dazukommen wird. Wenn dann auch noch die Flöte mit ihrem musikalischen Motiv einsetzt, wird durch den Wiedererkennungswert zum Intro klar, dass es sich um das Outro handelt und die Folge zu Ende ist. Eingebettet in diese Musik erfolgt eine vorproduzierte Abmoderation, in der ich mich für das Zuhören bedanke. Außerdem bitte ich darum, dass man den Podcast an Freunde weiterleitet, die ebenfalls ein Interesse haben könnten. Danach folgt die klassische Bitte um ein Abonnement: „Abonniere den Podcast, um immer auf dem Laufenden zu bleiben und keine weitere Folge zu verpassen.“ Dann stelle ich meine Social-Media-Kanäle vor – allen voran YouTube. Und last, but not least: der Link zu meiner Webseite und meinem Onlineshop.

Hier kannst Du Dir das Outro anhören:

Das Intro und das Outro habe ich als Audiodatei abgespeichert, sodass ich diese in meiner Software für jede Podcast-Folge in mein Projekt ziehen kann. Insgesamt gliedern sich meine Podcast-Folgen in ein Pre-Intro, das Intro, eine Anmoderation, den Hauptteil und das Outro. Das Pre-Intro dient dabei als Teaser, der schon einmal das Thema anreißt und Lust darauf macht, die komplette Folge zu hören. Bei Interviews nehme ich dafür einen O-Ton des Interviewgasts, der die Essenz des Interviews zusammenfasst. Die Anmoderation ist eine inhaltliche Zusammenfassung der Podcast-Folge.

6. Welche Mikrofone und welche Software benötige ich?

Die Frage nach der Technik stellt sich tatsächlich schon beim Erstellen des Intros und des Outros. Denn hier nimmst Du das erste Mal Deine Stimme auf. Und auch wenn es immer noch ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass man jede noch so schlechte Aufnahme in der Nachbearbeitung korrigieren kann, empfehle ich Dir: Leg einen hohen Wert auf eine gute Aufnahme! Folgende Faktoren spielen hierbei eine Rolle:

  • Wahl des Mikrofons: Für die Sprachaufnahmen empfehle ich Dir ein Kondensator-Mikrofon. Wenn Du eines wählst, das einen USB-Anschluss besitzt, kannst Du es direkt an Deinen Computer anschließen, ohne dass Du weitere Hardware wie ein Audio-Interface benötigst. Falls Du das Mikrofon wirklich nur für den Podcast kaufen möchtest und sonst keine großen Audioprojekte planst, bist Du zwischen 100 € und 200 € in einem vernünftigen Preissegment.
  • Umgebung der Aufnahme: Um eine ansprechende Aufnahme zu erhalten, ist nicht nur das Mikrofon wichtig. Es klingt naheliegend, aber: Wenn Du lauter Geräusche um Dich herum hast, bringt Dir auch das teuerste Mikrofon nichts! Deswegen solltest Du zunächst alle Störquellen eliminieren oder zur Not mit Deiner Aufnahme warten, bis Du eine ruhige Umgebung hast. Ein weiterer Aspekt, der nicht zu vernachlässigen ist, ist die Akustik Deines Raumes. Achte darauf, dass die Umgebung nicht zu sehr hallt, da dies in der Aufnahme unschön klingt. Oft lässt sich der Raumhall mithilfe von einfachen Maßnahmen reduzieren.
  • Deine Stimme: Vielleicht ist Dir selbst schon aufgefallen, dass Deine Stimme nicht zu jeder Tageszeit gleich klingt. Deine persönliche Stimmung spiegelt sich ebenso in Deiner Stimme wider. Heißt: Wenn Du schlechte Laune hast oder verunsichert bist, hört man das Deiner Stimme an. Auch die Haltung des Körpers im Allgemeinen spielt eine Rolle. Ich nehme meinen Podcast deshalb nur dann auf, wenn ich mich fit fühle und mindestens mittelgute Laune habe. 😊 Ich spreche meinen Podcast im Gegensatz zu meinen klassischen Erklärvideos im Stehen ein, weil meine Stimme dann mehr Energie hat. Außerdem habe ich ein paar Auflockerungsübungen, die ich vor einer Aufnahme immer absolviere. So mache ich beispielsweise meine Schulter ganz breit, strecke die Brust nach vorne und lächle.

Ich persönlich arbeite bei der Audioproduktion mit der Software Cubase. Generell finde ich, dass man für ein Schnitt-Programm für einen Podcast schon auch Geld ausgeben kann, da die kostenlosen Programme wie Audacity nicht so benutzerfreundlich sind. Aber das kann jeder für sich entscheiden.

Insert-Effekte in Cubase für meine Podcast-Moderationen
Insert-Effekte in Cubase für meine Podcast-Moderationen

Ich nehme meine Moderationen in 48 kHz und 24 Bit auf, weil mir das eine große Flexibilität in der Nachbearbeitung erlaubt. In Cubase habe ich für die Nachbearbeitung einige Voreinstellungen. Um genau zu sein, habe ich ein Preset für die Effekt-Kette. Das bedeutet, dass ich mit einem Klick immer die gleichen Effekte in der gleichen Reihenfolge in mein Projekt lade. Zu diesen Effekten zählen EQs, um bestimmte Frequenzen abzusenken und andere anzuheben. Außerdem habe ich Dynamik-Effekte (De-Esser, Kompressoren, Limiter, Maximizer) in Reihe geschaltet, um der Stimme mehr Lautheit zu verleihen, damit sie durchsetzungsfähig klingt. Ein weiterer kleiner Geheimtipp ist ein DeNoise-Plugin. Dieses nutze ich aber nicht für die Rausch-Entfernung, sondern um den wenigen Hall in der Aufnahme noch mehr zu reduzieren.

7. In welchem Format soll ich die Audiodatei speichern?

Wenn Du Deine Podcast-Folge fertig bearbeitet hast, musst Du sie exportieren. Aber in welchem Format? Die beste Lösung dafür ist MP3. Denn dieses Format reduziert die Datengröße, ohne dass die Audioqualität zu sehr darunter leidet. In den meisten Programmen kannst Du darüber hinaus festlegen, wie hoch die Bitrate Deiner MP3-Datei sein soll. Im Podcast-Bereich hat sich eine Bitrate von 128 kBit/s etabliert.

Ich habe in Cubase im Ausgangskanal meines Projekts noch einen Dither, da die Audiodatei im Export von 24 Bit auf 16 Bit heruntergerechnet wird.

8. Wie soll das Cover für den Podcast aussehen?

Nun, da die Audiodatei für den Podcast steht, geht es um das Visuelle. Denn Dein Podcast benötigt auch ein Cover – und zwar ein allgemeines Cover und eines für jede einzelne Folge. Das allgemeine Podcast-Cover sollte quadratisch sein, eine Größe von 3000 Pixel × 3000 Pixel haben und im JPEG-Format vorliegen. Beim Cover für die einzelnen Folgen ist eine Größe von 1400 Pixel × 1400 Pixel optimal (auch im JPEG-Format).

Tipp: Wenn Du kein teures Grafik-Programm besitzt und nur wenige Kenntnisse im Bereich Grafikdesign hast, ist das nicht schlimm. Hier empfehle ich Dir mit Canva zu arbeiten. Dort findest Du zahlreiche schöne Vorlagen, die Du nach Deinem Geschmack anpassen kannst. Canva gibt es in einer kostenlosen Basis-Version und einer kostenpflichtigen Version mit zusätzlichen Funktionen.

Ich habe meine Covers in Photoshop und in Canva gestaltet. Dabei habe ich die Farben des Corporate Designs meiner Webseite Work-Life-Balance-Coach.com verwendet – also Blautöne. Im allgemeinen Podcast-Cover habe ich eine Klangschale als Symbol benutzt, weil diese perfekt den Inhalt des Podcasts widerspiegelt.

Podcast Cover
Das Cover meines Podcasts „Wege in Deine Mitte“

9. Welchen Podcast-Anbieter wähle ich?

In meinem ersten Blog-Artikel über das Podcasting bin ich der Frage nachgegangen, was der Unterschied zwischen Selbsthosting und Fremdhosting ist. Von daher werde ich nicht im Detail auf die Unterschiede der beiden Möglichkeiten eingehen, sondern Dir zeigen, welchen Weg ich gewählt habe.

Da ich – ehrlich gesagt – zu faul gewesen bin, um einen Podcast-Feed zu erstellen, den ich dann bei diversen Podcast-Anbietern hätte einpflegen müssen, war für mich klar: Ich gehe den Weg mit Fremdhosting. Ich wollte einfach nicht so viel Zeit investieren, um auf allen möglichen Podcast-Plattformen Profile anzulegen. Mithilfe eines Anbieters wie Podigee läuft das alles automatisch ab. Ich muss an dieser Stelle dazusagen, dass ich mich deshalb für Podigee entschieden habe, weil sie zu dem Zeitpunkt gerade ein Rabatt-Angebot hatten. Aber im Prinzip sind alle Fremdhosting-Anbieter meiner Meinung nach mehr oder weniger gleich praktisch. Alternativen zu Podigee sind beispielsweise Libsyn oder Podbean. Für absolute Einsteiger eignet sich Spotify for Podcasters.

Aber lass uns mal einen kleinen Blick in Podigee werfen, damit ich Dir kurz zeigen kann, was ich warum und wie gemacht habe. Zunächst mal habe ich einen allgemeinen Beschreibungstext für meinen Podcast angelegt. Hier stelle ich zunächst den Podcast vor, indem ich wichtige Schlagworte verwende. Dann stelle ich mich selbst und die zugehörige Webseite vor. Und natürlich bringe ich auch hier schon alle wichtigen Links unter (YouTube-Kanal, Instagram etc.).

Auf der ersten Seite kann ich auch den Titel eingeben und das Cover des Podcasts hochladen. In den erweiterten Einstellungen kann ich beispielsweise eine Kategorie für meinen Podcast festlegen.

Allgemeine Podcast-Einstellungen in Podigee
Meine allgemeinen Podcast-Einstellungen in Podigee

Als nächstes stelle ich ein, welche Plattformen bespielt werden sollen. Hier lautet mein Motto: Je mehr, desto besser.

Das, was ich bisher allgemein für den Podcast eingestellt habe, kann ich im Prinzip dann auch für jede einzelne Folge festlegen. Ein paar Unterschiede gibt es aber trotzdem. Der erste Schritt beim Veröffentlichen einer neuen Podcast-Folge besteht immer darin, die Audiodatei hochzuladen. Auf der nächsten Seite kann ich dann alle wichtigen Informationen zur Folge eingeben:

  • Titel
  • Untertitel
  • Beschreibung / Shownotes
  • Episoden-Typ
  • Nummer
  • Schlagworte
  • Episoden-Permalink
  • Autoren
  • Cover-Bild der Episode
Einstellungen für eine Podcast-Folge in Podigee
Einstellungen für eine Podcast-Folge in Podigee

Lass mich noch ein paar Worte zu den Shownotes beziehungsweise zur Beschreibung verlieren: Es macht logischerweise absolut Sinn, ein wenig Zeit in die Beschreibung der Podcast-Folge zu investieren. Die Shownotes sind die Texte, die auf jeder Plattform unterhalb der Folge angezeigt werden. Hier beschreibe ich in wenigen Worten den Inhalt der Folge. Was aber viel wichtiger ist, sind die Links, die ich für jede Folge individuell erstelle. Auf diese Weise kann ich Anlaufstellen für vertiefende Informationen liefern. In der entsprechenden Podcast-Folge erzähle ich also etwas zu einem Thema und sage dann sinngemäß: „Weitere Informationen findest Du auf der Seite xy, die ich auch in den Shownotes verlinkt habe.“ Abgerundet werden meine Shownotes mit globalen Links, die bei jeder Podcast-Folge gleich bleiben. Dies sind Links zur Webseite allgemein oder zu meinen Social-Media-Profilen.

10. Welche Tools erleichtern die Planung meines Podcasts?

Als ich meine ersten Podcast-Folgen geplant habe, habe ich dafür eine Tabelle in Excel angelegt. Diese besteht aus insgesamt 8 Spalten:

  • Nummer: Dies gibt die Nummer der Podcast-Folge an – also ob es sich um die 10. Folge oder die 11. Folge und so weiter handelt.
  • Titel: Hier gebe ich den Titel der Folge ein, damit ich ihn immer wieder kopieren kann, falls ich ihn für irgendwelche Zwecke benötige. So stelle ich sicher, dass die Wortwahl und die Schreibweise immer identisch bleiben. Generell gestalte ich meine Titel in Podigee so, dass ich in Klammern immer noch die Nummer der Episode ergänze.
  • Untertitel: Auch den Untertitel notiere ich mir aus den oben genannten Gründen.
  • VÖ-Datum: Dies ist eine Abkürzung und meint das Veröffentlichungsdatum der Podcast-Folge. So behalte ich immer den Überblick, für wann die einzelnen Folgen geplant sind.
  • Produziert: In dieser Spalte verwende ich einen Farbcode für die einzelnen Folgen. Grün bedeutet, dass die Folge fertig produziert ist. Gelb bedeutet, dass sie in Arbeit ist. Und Rot bedeutet, dass ich noch gar nicht mit der Produktion angefangen habe.
  • Geprüft: Jede Podcast-Folge, die ich produziere, durchläuft sozusagen noch mal einen Qualitätscheck. Das heißt, ich höre mir die exportierte Datei auf meinem Smartphone mit In-Ear-Kopfhörern an. Diese Herangehensweise ist übrigens auch gängige Praxis in der Musik-Produktion, wo man Songs auf verschiedenen Anlagen zum Prüfen anhört (zum Beispiel im Auto).
  • Programmiert: Sobald eine Folge den Qualitätscheck bestanden hat, programmiere ich die Folge in Podigee. Das heißt, ich lade die Folge dort hoch – mit allen relevanten Daten und Dateien – und lege das Veröffentlichungsdatum fest. Für jede programmierte Folge schreibe ich eine Notiz in die Spalte.
  • Staffel: Hier gebe ich die Nummer ein, um welche Staffel es sich handelt. Die Folgen 1 bis 13 waren Teil der ersten Staffel, die Folgen 14 bis 30 Teil der zweiten Staffel.
Excel-Vorlage_Podcast
Die Excel-Tabelle, mit der ich meinen Podcast plane (zum Vergrößern anklicken)

Du kannst die vorgestellte Excel-Tabelle hier als Vorlage für Deinen Podcast kostenlos herunterladen.

11. Sollte ich künstliche Intelligenz (KI) bei der Podcast-Produktion einsetzen?

„Schreibe mir einen Text für mein Podcast-Intro.“ Solche Sätze habe ich schon oft gehört und gelesen, wenn Leute ChatGPT heranziehen, um Texte erstellen zu lassen. Ich muss zugeben, dass ich persönlich sehr kritisch der Entwicklung der künstlichen Intelligenz gegenüberstehe. Natürlich gibt es bestimmte Bereiche, in denen KI einem helfen kann. Aber im künstlerischen Bereich und bei allen Aufgaben, die mit Kreativität zu haben, sollte eine Maschine meiner Meinung nach nur Impulse und Anregungen geben – aber nicht das komplette Produkt erstellen.

Ich habe deshalb bei der Erstellung meines Intros und meines Outros bewusst auf den Einsatz von KI verzichtet. So konnte ich gewährleisten, dass meine persönliche Note zum Tragen kommt. Und gerade im Intro bin ich der Meinung, dass eine künstliche Intelligenz niemals dieses Wortspiel hinbekommen hätte, das ich mit dem Gegensatz der Begriffe „spannend“ und „ent-spannend“ erzeugt habe. Als ich den Text dazu geschrieben habe, wusste ich direkt schon, mit welcher Betonung ich das Ganze einsprechen wollte.

12. Wie kann ich Werbung und Marketing für meinen Podcast machen?

Alle Podcast-Folgen sind produziert und mit Veröffentlichungsdatum geplant. Jetzt kannst Du Dich dem Marketing widmen – wobei es auch Sinn macht, sich schon vorher Gedanken diesbezüglich zu machen. Im Folgenden möchte ich Dir ein paar Impulse geben, wie Du Deinen Podcast bekannter machen kannst:

  • Geeigneter Titel: Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist ein guter Podcast-Titel der erste Faktor zur Steigerung des Bekanntheitsgrades Deines Podcasts. Mit einem einprägsamen Titel machst Du es Deinen Hörern leicht, Deinen Podcast weiterzuempfehlen, sodass zukünftige Hörer ihn schnell und einfach finden können.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Das Thema SEO habe ich ebenfalls an einigen Stellen im Text schon angerissen. Wenn Du relevante Schlagworte im Titel oder Untertitel des Podcasts oder der einzelnen Folgen unterbringst, erhöhst Du die Chance, dass Dein Podcast gefunden wird, wenn Leute nach den entsprechenden Themen suchen. Auch in den Beschreibungstexten solltest Du wichtige Schlagworte unterbringen.
  • Interviews im Podcast: Interviews sind eine klassische Win-Win-Situation. Ich als Podcast-Betreiber bekomme neue Impulse von Experten und kann meinen Hörern dadurch hochwertigen Content bieten, den ich alleine gar nicht hätte erstellen können. Und der Interviewpartner wird sozusagen sichtbarer in der digitalen Welt. Er bekommt Aufmerksamkeit und kann sich als Experte seiner Branche zeigen. Dabei kann ich natürlich gerade durch geeignete SEO-Maßnahmen dafür sorgen, dass bei der Suche nach einem bestimmten Thema das jeweilige Interview angezeigt wird. Vor allem aber sind Interviews als Marketing-Maßnahme für Deinen Podcast empfehlenswert, weil sie das Netzwerken fördern. Deine Interviewgäste bringen neue Hörer, die auf lange Sicht vielleicht Deinem Podcast treu bleiben. Und Du lieferst Deinem Interviewpartner neue Interessenten, die ihm eventuell auf Dauer treu bleiben.
  • Selbst Interviewgast sein: Aus den eben beschriebenen Gründen macht es selbstverständlich auch sehr viel Sinn, sich bei anderen Podcasts als Gast ins Gespräch zu bringen, um interviewt zu werden. Je mehr Du in anderen Podcasts auftauchst, desto eher werden Dich die Leute als Person oder als Marke im Kopf behalten.
  • Teilen via Social Media und Newsletter: Sobald eine neue Folge online ist, teile ich den entsprechenden Link über alle meine Kanäle, die ich habe. Auf diese Weise kann ich mit einem geringen Zeitaufwand viele Leute erreichen.
  • Globale Verlinkungen: Du kannst soziale Netzwerke aber auch noch anderweitig nutzen und zwar nicht erst, wenn eine neue Folge online geht! So habe ich auf meinem Profil bei Instagram und YouTube einen globalen Link zu meinem Podcast. Einen solchen allgemeinen Link zum Podcast habe ich auch in der Seitenleiste meiner Webseite Work-Life-Balance-Coach.com untergebracht.
  • Instagram: Die Plattform Instagram möchte ich explizit hervorheben, weil ich hier eine sehr gute Möglichkeit gefunden habe, meine Podcast-Folgen zu teilen. Zwar wird es einem auf Instagram schwer gemacht, in Beiträgen Links unterzubringen. Doch es gibt einen Kniff: In der Story kann man Links unterbringen. Hier poste ich das Cover der jeweiligen Folge mit einem passenden Hashtag und dem Link zur Folge auf Spotify. Da die Story aber nach 24 Stunden wieder verschwindet, speichere ich alle Storys zu meinen Podcast-Folgen als sogenannte „Story Highlights“. Diese lassen sich auf meinem Profil in der Rubrik „Podcast“ dauerhaft aufrufen, sodass man sich durch alle Folgen durchklicken kann.
  • Teaser: Eine weitere Möglichkeit, um Social Media zu nutzen, ist die Produktion von Podcast-Teasern. So bastele ich beispielsweise aus dem Pre-Intro und dem Cover der Interview-Folgen einen Teaser im Hochformat (1080 Pixel × 1920 Pixel), den ich auf Instagram (als Reel), auf YouTube (als Short) und auf TikTok veröffentlichen kann. Dies tue ich in der Regel eine Woche vor Ausstrahlung der Podcast-Folge.
  • Mund-zu-Mund-Propaganda: In der digitalen Welt ist dies oft ein vergessenes Mittel. Aber es ist doch so wirksam. Als ich meinen Podcast gestartet habe, habe ich allen Leuten in meinem Umfeld davon erzählt, weil ich wusste, dass diese wiederum auch Leute kennen, die sich inhaltlich dafür interessieren würden. Des Weiteren spreche ich das Thema Weiterempfehlung auch ganz bewusst in meinem Podcast-Outro an.
  • Spotify Ads: Eine letzte Möglichkeit, die ich zumindest kurz anreißen möchte, sind die Werbeanzeigen, die man auf Spotify schalten kann. Auf diese Weise kannst Du Deinen Podcast bewerben. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich persönlich noch keine Erfahrung mit Spotify Ads habe.

Fazit

Wie Du siehst, stecken einige Überlegungen dahinter, wenn Du einen Podcast starten möchtest. Aber wenn Du Dir die richtigen inhaltlichen und technischen Fragen stellst, findest Du die für Dich passenden Antworten, um einen erfolgreichen Podcast aufzubauen. Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem ausführlichen Artikel weiterhelfen und wertvolle Inspirationen und Impulse liefern.


**Beitragsbild von Vika Strawberrika auf Unsplash


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